Alexander Graf Lambsdorff (FDP): „Unter Lukaschenko wird es keine Demokratisierung geben“

„Unter Lukaschenko wird es keine Demokratisierung geben“, versichert Alexander Graf Lambsdorff, Außenexperte und FDP-Fraktionsvize, mit Blick auf den Belarussischen Machthaber. Im Interview sprechen wir über Sanktionen, die Rolle Russlands und die Hoffnung auf Demokratie.

Zur Person: Graf Lambsdorff trat 1987 in die FDP ein. Nachdem er 2001 in den Bundesvorstand der Partei gewählt wurde, konnte er bei der Europawahl 2004 ein Mandat für das Europäische Parlament erringen. Als Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten war Lambsdorff vor allem für die Außenpolitik zuständig. Außerdem leitete er zu seiner Zeit als Abgeordneter mehrere EU-Wahlbeobachtungsmissionen in außereuropäischen Ländern. Bei der Europawahl 2009 kandidierte Graf Lambsdorff erneut erfolgreich und wurde daraufhin zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der ALDE gewählt. Nachdem er bei der folgenden Wahl 2014 als Spitzenkandidat der FDP kandidierte, verlor er nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag 2017 sein Mandat für das Europäische Parlament. In der aktuellen Legislaturperiode ist Graf Lambsdorff stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP und zuständig für die Außenpolitik.

Hören Sie hier das ganze Interview:

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