Andrew Ullmann (FDP): „Infektionswellen spielen erstmal eine untergeordnete Rolle“

„Infektionswellen spielen erstmal eine untergeordnete Rolle“, meint der Infektiologe und FDP-Bundestagsabgeordnete Andrew Ullmann. Im Interview sprechen wir über das Krisenmanagement der Bundesregierung, AstraZeneca und die dritte Welle.

Die Politik der Bundesregierung sei von Angst gesteuert, so Ullmann. „Wir müssen mehr Perspektiven aufzeigen und Hoffnung kommunizieren und nicht von einem Lockdown zum nächsten laufen“, fährt der Gesundheitspolitiker fort. Denn: „Der Kollateralschaden des Lockdowns ist immens.“

Zur Person: 2003 trat Ullmann in die FDP ein. Seit 2015 ist er Vorsitzender der FDP Würzburg-Stadt. Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte er im Wahlkreis Würzburg und zog über die Landesliste ein. Im Bundestag ist er unter anderem Mitglied des Gesundheitsausschusses, stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit wie auch der Parlamentariergruppe USA. 2020 wurde Ullmann bei der Kommunalwahl in Bayern in den Stadtrat gewählt.

Hier können Sie das ganze Interview hören:

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