„Das Netz vergisst nichts“, erklärt Georg Eisenreich, Justizminister der bayerischen Staatsregierung, im Interview der Woche auf Politik mit Stil. Im Interview sprechen wir über das Wahlprogramm der Union, die Bekämpfung von Hatespeech und Rachepornos und die Einschränkung der Grundrechte in der Coronapandemie.

Zur Person: Eisenreich trat 1990 in die CSU ein und wurde 1999 Kreisvorsitzender in München Süd. 2011 wurde er zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der CSU München gewählt. Bei der Landtagswahl 2003 wurde Eisenreich erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt. Nachdem er von 2008 bis 2013 bildungspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion war, wurde Eisenreich 2013 Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst im Kabinett Seehofer II. Von März bis November war er Minister für Europa, Digitales und Medien im Kabinett Söder I. Im Kabinett Söder II wurde Eisenreich bayrischer Staatsminister der Justiz.

Hören Sie hier das ganze Interview:

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