Katarina Barley (SPD): „Man hätte einiges besser machen können“

„Man hätte einiges besser machen können“, sieht Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, mit Blick auf die Impfkampagne der EU ein. Im Interview sprechen wir über Fehler der EU, Lehren aus der Pandemie und die K-Frage der Union.

Zur Person: Barley trat 1994 in die SPD ein und wurde 2010 zur Kreisvorsitzenden der SPD Trier-Saarburg gewählt. Von 2015 bis 2017 war sie Generalsekretärin. 2013 und 2017 trat Barley für den Deutschen Bundestag an und zog beide Male über die Landesliste ein. Am 2. Juni 2017 trat sie das Amt der Bundesfamilienministerin an und beerbte in diesem Ressort Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern wurde. Ende September übernahm sie außerdem kommissarisch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Von März 2018 bis Juni 2019 war Barley schließlich Bundesjustizministerin, bevor Sie 2019 als Spitzenkandidatin der SPD in das Europäische Parlament einzog. Dort ist sie unter anderem als Vizepräsidentin des Parlaments tätig.

Hier können Sie das ganze Interview hören:

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